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Mobiles arbeiten mit dem HP Envy X2

Von meinem Arbeitergeber wurde mir ein HP Envy X2 zur Verfügung gestellt um Bedienbarkeit, Leistung und Handling des Notebook zu testen. Mit dem envy will HP Notebook und Tablet vereinen um somit die Vorteile eines Tablets mit Touchscreen als auch Labtop mit Tastatur zu vereinen. In der Tastatur steckt nicht nur ein weiterer Akku, sie bietet auch Anschlüsse für USB und HDMI und SD-Kartenleser. Eingedockt soll das Envy so zum vollwertigen Notebook werden. Das vollwertige Notebookgewicht erreicht das HP Envy X2 mit 1,4 Kilo. Der in der Tastatur integrierte Akku verlängert die Laufzeiten um ca. 4 Stunden.
Das Windows 8 Tablet ist mit einem Intel Atom Z2760 (1,8 GHz) Prozessor ausgestattet welcher im Kachelmodus ausreichend ist. Im Desktopmodus sind leichte Ruckler zu spüren. Der Screen ist mit einer Größe von 11,6 Zoll für ein Tablet durchschnittlich. Die Helligkeit lässt allerdings etwas zu wünschen übrig. Dafür ist das Display sehr blickwinkelstabil.
Ausgestattet ist das Envy mit einem WLAN Anschluss. UMTS und GPRS fehlen. Hier muss man auf externe Komponenten wir Surfsticks zurückgreifen. Der Intel Atom Prozessor des Envy Tablets ist Standard in diesem Produktsegment, bietet also weder Vor- noch Nachteile des Windows Laptop.

Das HP Envy x2 11-g000eg ist ein gutes Tablet und als Laptop vernünftig zu gebrauchen. Angedockt mit Tastatur hat das Windows 8 gerät mit seinem z2760 Prozessor fast das Gewicht eines Ultrabooks und verliert die Gewichtsvorteile des Tablets. Der 11,8 Zoll Screen Monitor bietet zufriedenstellende Ergebnisse. Wem das Tablet auf Reisen oder unterwegs als Notebook gute Dienste leisten soll kommt über eine externe Lösung zum mobilen Surfen nicht herum, da dass HP Envy x2 11-g000eg nur eine integrierte WLAN Schnittstelle mitliefert. Die Tastatur bringt mit USB Anschluss und eingebautem Akku dem Display die richtige Windows Power um das Gerät als Laptop zu nutzen. Dies bringt sämtliche Vorteile von Ultrabooks.

Wer das Tablet hauptsächlich als Laptop mit Tastatur nutzen möchte kommt mit dem integrierten wlan zurecht, sollte sich aber bei der Kaufentscheidung die Vorteile von Ultrabooks anschauen. Das Envy g000eg Laptop mit dem Atom und dem durchschnittlichen Display kann als Tablet gut genutzt werden ist aber auch nur mittelmäßig im Konkurenzvergleich.

Mobiles Surfen und Webworken

Da ich werktags ca. 1,5 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringe war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit diese Zeit kreativ und produktiv verbringen zu können.
Ein Test mit einem Tablet hat meine Wünsche nicht vollends erfüllt, da die fehlende Tastatur die Möglichkeit schnell und hochwertig zu schreiben doch enorm einschränkt.
Schnell fiel meine Wahl auf ein Ultrabook. Bei meiner Recherche bin ich schnell auf http://www.ultrabook-king.de gestoßen um ein Gerät für meine Ansprüche zu finden.
Wichtig waren für mich die grundlegenden Kriterien, welche für ein Ulrabook stehen:

  • Lange Akkulaufzeit
  • akzeptable Leistung
  • schnelles Aufwachen aus dem Standby

Zusätzlich war für mich ein interner SIM-Slot für das mobile Surfen wichtig. Um dauerhaft online arbeiten zu können möchte ich keinen zusätzlichen externen UMTS-Stick oder den Umweg über mein Smartphone gehen.

Interessant war für mich auch die Option eines Convertible Ultrabook, welches sich sowohl als vollwertiges Notebook sowie als Tablet mit Touch bedienen lässt. Die Frage, welche sich hier aufdrängte war die Nutzbarkeit mit Tastatur in Bahn oder Bus wo keine Tische verfügbar sind. Interessant in diesem Segment fand ich die Convertible Slider Ultrabooks, welche die Möglichkeit haben den Bildschirm auf der Tastatur abzulegen.

Ein Vergleich der Geräte und kurzweilige Onlinerecherche führte mich zeitnah zum Sony VAIO Duo 13.

  • Akkulaufzeit bis zu 10h
  • Slidertechnologie
  • UMTS
  • bis zu 4 GB RAM
  • Intel Core i7-4500U

All dies bringt das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321Z9E/B mit sich. Der Preis liegt in dieser Ausstattung bei ca. 1800€.
Der kleine Bruder, das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321M9E/B schlägt mit einem Intel Core i5-4200U (2 x 1.6GHZ) & 4 GB RAM und einem Preis von ca. 1200€ zu Buche.
Als ITler bin ich grundsätzlich ein Fan von Power aber letztendlich würde sich der i7 beim surfen und schreiben eher langweilen und den der i5 vollkommen seinen Zweck erfüllen. Und von dem gesparten Geld kann man ich andere tolle Sachen machen.

Gesagt, getan, habe ich die kleinere Variante vor ca. 2 Wochen gekauft und bin vollends zufrieden was die Nutzung unterwegs angeht. Kleine Mankos gibt es aber doch zu berichten. Ab und an ist der Aufstellwinkel im Bus doch etwas ungünstig, wenn man den falschen Platz erwischt. Zum anderen ist das Touchpad doch sehr klein und sehr gewöhnungsbedürftig.

Aber alles in allem ein Kauf der sich gelohnt hat auch wegen den Coupons für deutsche Supermärkte.

Smartphone – Entscheidung getroffen, jetzt geht es um Tarife

Meine Entscheidung ist gefallen. Es soll das S4 Mini werden. Soweit klar. Nur scheinbar war dies die leichtere Entscheidung. Prepaid oder einen der hundert Tarife auf dem Markt? Mehr Geld jetzt für das Handy oder doch monatelang mit der Grundgebühr abbezahlen?
Der Online-Vergleich im Internet ist ein besonders einfacher Weg, um Verträge und Tarife einem Reality-Check zu unterziehen. Ich prüfe vor dem Abschluss eines neuen Vertrages grundsätzlich, ob ein vermeintlich attraktives Angebot tatsächlich das beste Preis-/Leistungsverhältnis aufweist. Hier hat das Internet für extreme Transparenz gesorgt.

Und schon geht es wieder los. Als erstes eine Entscheidung. Ich habe gerade Urlaubsgeld bekommen also kaufe ich mir das Smartphone ohne Vertrag und verzichte auf die monatelange Laufzeit mit spare das Geld wieder. Dies hat mir direkt der erste Blick auf die Prepaidtarife und die Vertragstarife gezeigt. Da gibt es in den Konditionen für SMS, Minutenpreise und Datenleitung kaum Preisunterschiede.

Bei der ersten Recherche habe ich einen sehr guten Überblick beim Prepaid Vergleich für Android Handys bekommen. Es werden viele Tipps gegeben wie Anforderungslisten, Prepaid Anbieter gelistet (die ich zuvor gar nicht kannte), Sortierung nach Features, und so weiter und so fort.

Wichtig ist natürlich auch die Möglichkeit der Aufladung des Guthabens. Ich möchte nicht regelmäßig an die Tankstelle rennen und mir eine Rubbelkarte holen und dann per Telefon Ziffern und Buchstaben einem Computer zuschreien. Macht man dies heute noch? :) Auch diese Info habe ich bei den unterschiedlichen Tarifen bekommen.

Der Dschungel scheint sich ein wenig zu lichten und ich denke schon fast einen Durchblick bekommen zu haben. Letztendlich stehen noch 3 Anbieter auf meiner Liste und einer davon wird es wohl werden.

Für heute habe ich genug gesucht. Ich werde das S4 dann heute bestellen und morgen oder übermorgen die endgültige Tarifentscheidung fällen. Eine Nacht darüber schlafen kann nie schaden.

 

Android Handy – Was brauche ich, was will ich

Es gibt ja immer mal wieder in Unternehmen die (undurchdachte) Idee den Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten ihre E-Mails und Dateien auf ihrem privaten Mobilfunkgerät oder Tablet abzurufen. Bring your own device. Ok, vom administrativen Aufwand und vom sicherheitsrelevantem Standpunkt eine Farce aber es hat auch Vorteile. Ich darf mir als Testuser ein neues Android Handy kaufen.
Nur welches ist im Moment angesagt, welches hat Spielereien, die nur Strom fressen und was brauche ich unbedingt?
Auf folgende Features kann und will ich nicht verzichten:

  • durchschnittliche Größe – Bedienung mit einer Hand möglich (ich will mir keine riesige Platte an den Kopf halten beim Telefonieren)
  • geringes Gewicht
  • erweiterbarer Speicher
  • möglichst lange Akkulaufzeit
  • aktuelle Android Version

So, die großen Mischlinge, welche behaupten Smartphone zu sein aber nicht in die Hosentasche passen fallen schon einmal raus. Schauen wir weiter. E-Mailfunktion, Webbrowser, Kalendersynchronisation, Kamera (Schnappschüsse, für eine Fotosession nehme ich doch lieber meine Spiegelreflex) bieten sie alle. Dann mal los auf das Angebot und durchklicken.
Ich fange einmal an und sortiere alles aus was eine veraltete Android Version hat. Eine 4.1 Jelly Bean sollte es schon sein. Dann kommt alles weg was einen Stift mitliefert. Ich habe einmal versucht mein Mobilfunkgerät als Notizzettel zu nutzen aber wenn mir eingefallen ist, dass ich etwas aufgeschrieben habe, wusste ich auch was es war. Das spare ich mir auf für die Zeit in der mein Gehirn nicht mehr so gut funktioniert. Und wenn ich dann doch einmal etwas notieren möchte kann ich dies auch über die Tastatur eingeben.
Als nächstes alles weg über 4 Zoll-Display. Ich will für mein Handy keinen zusätzlichen Rucksack kaufen.
Nach dem Lesen von diversen Tests und Produktübersichten bin ich immer wieder zum Samsung Galaxy S3 mini gestößen.
Optimale Größe, gute Ergebnisse, leicht. Exakt was ich suche. Alternativ könnte ich mich für das Samsung Galaxy S4 Mini entscheiden. Ein wenig größer aber das müsste ich einmal in die Hand nehmen um zu schauen wie ich damit umgehen kann.
Bring your own device ist schon ganz schön kompliziert, gerade wenn man kein „own“ device sein Eigen nennt. :) Ich glaube ich bleibe erst noch ein paar Wochen bei meinem Geschäftshandy und schaue mir nach der Markteinführung das S4 Mini an und entscheide danach spontan ob es das S3 oder das S4 sein soll.
Ihr habt gute Alternativen? Immer raus damit.

Der mysteriöse Monitor

Am Freitag rief mich eine Assistentin der Geschäftsführung an, dass ihr Monitor immer wieder aus und wieder an geht. Das sollte schon seit Tagen aus unerklärlichen Gründen passieren.

Da die Assistentinnen das wichtigste Instrument in einem Unternehmen sind – nichts wie hin. Als ich dort ankam tat der Monitor seinen Dienst und ließ sich auch nicht dazu bewegen auszugehen. 20 Minuten und einen Kaffee später weiterhin kein Fehler sichtbar. Noch einmal geprüft ob alles richtig verschraubt ist und die Dame wieder alleine gelassen.

Wenig später klingelte mein Telefon und die junge Frau erzählte mir, dass es wieder passiert sei. Also wieder Turnschuhe an und noch einmal vor Ort gegangen. Der Monitor funktioniert.

Also habe ich die Frau gebeten weiter zu arbeiten und ich setzte mich daneben und wartete auf den Monitorgau. 3 getippte E-Mails später lehnt sich die Dame zurück und zack – Monitor aus.

Ich bitte also die Frau Assistentin mir Platz zu machen und als ihren Arbeitsplatz verlässt springt der Monitor wieder an. – Mir wurde schnell klar, dass es sich hier um eine Inkompatibilität zwischen Monitor und Anwender handelt.

Eine genauere Analyse zeigte, dass das Stromkabel des Monitors am hinteren Schreibtischrand zur Bodendose verlegt war und Frau Assistentin bei jedem zurücklehnen ihren Pfennigabsatz auf die gleiche Kabelstelle gedrückt hat. Dem Kabel fehlten dort schon die ein- oder andere Isolationsschicht.

Die Nachfrage, ob ihr Chef sie mit Stromschlägen zu Höchstleistung motivieren möchte brachte mir nur böse Blicke ein. Also habe ich schnell das defekte Kabel gegen ein neues getauscht und dieses oben am Schreibtisch verlegt.

Die Kompatibilität von Anwender und Monitor war wiederhergestellt.

Anzeichen, dass die Technik dein Leben dominiert!

Hast du dich nicht schon immer gefragt ob dein Technik- und Computerkonsum normal ist? Um das herauszufinden findest du hier eine Checkliste. Wenn mehr als 60% aller Aussagen auf dich zutreffen bist du ein hoffnungsloser Fall.

  • Du benutzt Worte wie „lol“ und „rofl“ in Gesprächen mit anderen Personen.
  • Du kannst keinen kompletten Film sehen ohne dabei irgendwann ein Gerät in der Hand zu haben, welches brummt oder piept.
  • Deine Weihnachtskarten werden online versendet
  • Falls du doch Weihnachtskarten per Hand schreibts steht hinter deinem Namen: „:)“.
  • Du chattest mit Personen, welche sich im gleichen Raum befinden.
  • Im Elektromarkt belauscht du Gespräche zwischen Verkäufern und Kunden um dich einzumischen und dem Kunden deine Ansicht der Dinge zu erklären während der Verkäufer gespannt zuhört.
  • Dein Laptop steht im Schlafzimmer und deine Frau schläft auf der Couch.
  • Internetpornos sind interessanter als das Schwimmbad.
  • Wenn du dich mit einem anderen Technikbegeistertem unterhältst mischt sich niemand ein.
  • Dein Hund heißt Bill.
  • Deine Visitenkarte enthält mindestens 2 E-Mailadressen, 1 Webseite, 2 Telefonnummern und eine Faxnummer.
  • Du machst täglich ein Backup deiner Daten.
  • Dein externe Festplatte enthält mehr Programme als dein Bücherschrank Bücher.