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Microsoft Snip – endlich bessere Windows-Screenshots

Microsoft stellt aktuell seine neue App Snip als Betaversion kostenloszur Verfügung. Jeder Helpdeskagent kennt die Sorgen – Bilder sagen mehr als Tausend Worte und ein Screenshot hilft unheimlich das eigentliche Problem des Users zu beschreiben. Mit dem – seit Windows 7 – boardmäßig vorhanden Snipping Tool hatte Microsoft keine Meisterleistung vollbracht.
Es fehlt eine Möglichkeit Markierungen vorzunehmen, ein automatischer Bildspeicher war nicht existent und entsprechend musste man wieder andere Werkzeuge suchen und finden.
Mit Microsoft Snip sind diese Funktionen jetzt vorhanden.

Die Grundfunktion bleibt erhalten. Per Mausklick zieht man ein Rechteck um einen bestimmten Bereich auf dem Bildschirm.

Wenn man den „Capture“-Button drückt, friert „Snip“ den gesamten Bildschirminhalt ein. Man muss sich nicht beeilen, um die Fehlermeldung vor Webklicken durch den eifrigen User noch einzufangen.

Alle Snips werden automatisch in der Bibliothek abgelegt und stehen weiterhin zur Verfügung. Auch wenn man einen weiteren Screenshot erstellt.

Markierungen können hinzugefügt werden und auch wieder gelöscht werden. Entsprechende Markierungen werden automatisch in der Bibliothek gespeichert und können über 2 Mausklicks in den Zwischenspeicher kopiert werden.

Die größte Änderung ist die Video-Funktion. Mit dem „Record“-Knopf startet man die Aufnahme, um in Echtzeit aufzuzeichnen, was auf dem Screenshot markiert wird. Gleichzeitig ist das Mikrofon aktiv um dies entsprechend zu kommentieren. Naja im Helpdesk ggf. nicht oft zu gebrauchen aber es schadet ja auch nichts.

Auf jedenfall eine lohnenswerte Alternative um das Snipping Tool zu verbannen.

Microsoft Snip kann auf allen Versionen von Microsoft genutzt werden. Windows 7, Windows 8, Windows 10 und ist sowohl für PC und Notebook als auch Tablets und Windows Phones optimiert.

Mailserver von United Internet auf Spam-Blackliste

Am Freitag kamen mehrere Meldungen bei uns im Helpdesk an, dass E-Mails von Kunden nicht beim Empfänger eingegangen sind. Nach ersten Recherchen stellte sich heraus, dass der Sender den Dienst von WEB.de, GMX oder 1&1 nutzte.

Die Mailserver von United Internet, unter anderem mit den IP-Adressen 212.227.15.15 und 212.227.15.130 wurden beim Spamhaus-Project als verdächtig markiert. Dies führte dazu, dass Kunden von 1&1, GMX und WEB.de keine E-Mails an andere E-Mail-Provider senden konnten, welche Spamhaus zur Spamerkennung nutzen.

Nach wenigen Stunden wurden die Server wieder von der Liste entfernt und der E-Mailversand von GMX, WEB.de und 1&1 funktionierte wieder fehlerfrei.

Der Grund für die Listung war der Verdacht, dass der Server mit einem Spambot infiziert sein könnte.

Das Server fälschlicherweise auf einer Spamliste landen passiert immer wieder. In diesem Fall hat es (mal wieder) einen der großen Mailanbieter erwischt.

Das mangelnde Verständnis der User finde ich diesbezüglich immer wieder faszinierend.

 

Wir setzen bei uns einen der größten Spamfilter auf dem Mark ein um die Spamflut überwachen zu können. Vermutlich ist dort fälschlicherweise momentan GMX gelistet, so dass diese E-Mails geblockt werden! Dies ist vermutlich nur ein temporäres Problem und sollte sich in wenigen Stunden erledigt haben.

Ja aber ich erwarte eine E-Mail von GMX. Machen Sie etwas!

Ich kann nichts machen! Es gibt immer wieder solche Störungen und damit muss man Leben! Ich würde gerne jedem einzelnem immer sofort helfen, dies ist aber leider nicht möglich! Auch wenn man schreit oder sich beschwert oder noch so sehr auf die Dringlichkeit hinweist. Nein, manche Sachen lassen sich nicht sofort beheben und andere Sachen müssen von anderer Stelle behoben werden.

Mobiles arbeiten mit dem HP Envy X2

Von meinem Arbeitergeber wurde mir ein HP Envy X2 zur Verfügung gestellt um Bedienbarkeit, Leistung und Handling des Notebook zu testen. Mit dem envy will HP Notebook und Tablet vereinen um somit die Vorteile eines Tablets mit Touchscreen als auch Labtop mit Tastatur zu vereinen. In der Tastatur steckt nicht nur ein weiterer Akku, sie bietet auch Anschlüsse für USB und HDMI und SD-Kartenleser. Eingedockt soll das Envy so zum vollwertigen Notebook werden. Das vollwertige Notebookgewicht erreicht das HP Envy X2 mit 1,4 Kilo. Der in der Tastatur integrierte Akku verlängert die Laufzeiten um ca. 4 Stunden.
Das Windows 8 Tablet ist mit einem Intel Atom Z2760 (1,8 GHz) Prozessor ausgestattet welcher im Kachelmodus ausreichend ist. Im Desktopmodus sind leichte Ruckler zu spüren. Der Screen ist mit einer Größe von 11,6 Zoll für ein Tablet durchschnittlich. Die Helligkeit lässt allerdings etwas zu wünschen übrig. Dafür ist das Display sehr blickwinkelstabil.
Ausgestattet ist das Envy mit einem WLAN Anschluss. UMTS und GPRS fehlen. Hier muss man auf externe Komponenten wir Surfsticks zurückgreifen. Der Intel Atom Prozessor des Envy Tablets ist Standard in diesem Produktsegment, bietet also weder Vor- noch Nachteile des Windows Laptop.

Das HP Envy x2 11-g000eg ist ein gutes Tablet und als Laptop vernünftig zu gebrauchen. Angedockt mit Tastatur hat das Windows 8 gerät mit seinem z2760 Prozessor fast das Gewicht eines Ultrabooks und verliert die Gewichtsvorteile des Tablets. Der 11,8 Zoll Screen Monitor bietet zufriedenstellende Ergebnisse. Wem das Tablet auf Reisen oder unterwegs als Notebook gute Dienste leisten soll kommt über eine externe Lösung zum mobilen Surfen nicht herum, da dass HP Envy x2 11-g000eg nur eine integrierte WLAN Schnittstelle mitliefert. Die Tastatur bringt mit USB Anschluss und eingebautem Akku dem Display die richtige Windows Power um das Gerät als Laptop zu nutzen. Dies bringt sämtliche Vorteile von Ultrabooks.

Wer das Tablet hauptsächlich als Laptop mit Tastatur nutzen möchte kommt mit dem integrierten wlan zurecht, sollte sich aber bei der Kaufentscheidung die Vorteile von Ultrabooks anschauen. Das Envy g000eg Laptop mit dem Atom und dem durchschnittlichen Display kann als Tablet gut genutzt werden ist aber auch nur mittelmäßig im Konkurenzvergleich.

Professionelle Reparaturangebote zu fairen Preisen auf der Onlineplattform Letsfix.de.

Letsfix ist der perfekte Ansprechpartner in Sachen Smartphone, Tablets und Spielekonsolen. Nachdem sich die Firma eine lange Zeit nur mit letzterem beschäftigt hat, tritt die typische Handy Reparatur immer mehr in den Vordergrund. Da heutige Smartphones in der Anschaffung immer preisintensiver werden, ist es umso wichtiger bei Beschädigungen dessen einen vertrauensvollen, zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner zu finden, welcher darüber hinaus auch ein gutes Preisleistungsverhältnis bietet. Und diesen haben bereits unzählige zufriedene Kunden in „Letsfix“ gefunden. So können die Kunden u.a. eine iPhone Display reparatur beauftragen, und das zu guten Konditionen.

Von „A“ wie Akkureparatur bis hin zu „Z“ für spezielles Zubehör fürs Smartphone bietet Letsfix eine zahlreiche Palette verschiedenster Dienstleistungen rund ums geliebte Handy an. Alles ist möglich. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die Internetseite „Letsfix.de“. Der sehr übersichtliche Reparatur Konfigurator ermöglicht es, das sich die Kunden auch als Nichtexperten nicht lange aufhalten und ewig suchen. So können Kunden in nur 5 Schritten eine Reparatur in Auftrag geben. Sollte der Kunde Hilfe brauchen oder sich nicht sicher sein, welches Smartphone er besitzt, kann er sich auf der Seite entweder telefonisch oder via E-Mail an den Support wenden. Die Profis für Reparaturen: Letsfix, immer eine gute Idee!

Mobiles Surfen und Webworken

Da ich werktags ca. 1,5 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringe war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit diese Zeit kreativ und produktiv verbringen zu können.
Ein Test mit einem Tablet hat meine Wünsche nicht vollends erfüllt, da die fehlende Tastatur die Möglichkeit schnell und hochwertig zu schreiben doch enorm einschränkt.
Schnell fiel meine Wahl auf ein Ultrabook. Bei meiner Recherche bin ich schnell auf http://www.ultrabook-king.de gestoßen um ein Gerät für meine Ansprüche zu finden.
Wichtig waren für mich die grundlegenden Kriterien, welche für ein Ulrabook stehen:

  • Lange Akkulaufzeit
  • akzeptable Leistung
  • schnelles Aufwachen aus dem Standby

Zusätzlich war für mich ein interner SIM-Slot für das mobile Surfen wichtig. Um dauerhaft online arbeiten zu können möchte ich keinen zusätzlichen externen UMTS-Stick oder den Umweg über mein Smartphone gehen.

Interessant war für mich auch die Option eines Convertible Ultrabook, welches sich sowohl als vollwertiges Notebook sowie als Tablet mit Touch bedienen lässt. Die Frage, welche sich hier aufdrängte war die Nutzbarkeit mit Tastatur in Bahn oder Bus wo keine Tische verfügbar sind. Interessant in diesem Segment fand ich die Convertible Slider Ultrabooks, welche die Möglichkeit haben den Bildschirm auf der Tastatur abzulegen.

Ein Vergleich der Geräte und kurzweilige Onlinerecherche führte mich zeitnah zum Sony VAIO Duo 13.

  • Akkulaufzeit bis zu 10h
  • Slidertechnologie
  • UMTS
  • bis zu 4 GB RAM
  • Intel Core i7-4500U

All dies bringt das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321Z9E/B mit sich. Der Preis liegt in dieser Ausstattung bei ca. 1800€.
Der kleine Bruder, das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321M9E/B schlägt mit einem Intel Core i5-4200U (2 x 1.6GHZ) & 4 GB RAM und einem Preis von ca. 1200€ zu Buche.
Als ITler bin ich grundsätzlich ein Fan von Power aber letztendlich würde sich der i7 beim surfen und schreiben eher langweilen und den der i5 vollkommen seinen Zweck erfüllen. Und von dem gesparten Geld kann man ich andere tolle Sachen machen.

Gesagt, getan, habe ich die kleinere Variante vor ca. 2 Wochen gekauft und bin vollends zufrieden was die Nutzung unterwegs angeht. Kleine Mankos gibt es aber doch zu berichten. Ab und an ist der Aufstellwinkel im Bus doch etwas ungünstig, wenn man den falschen Platz erwischt. Zum anderen ist das Touchpad doch sehr klein und sehr gewöhnungsbedürftig.

Aber alles in allem ein Kauf der sich gelohnt hat auch wegen den Coupons für deutsche Supermärkte.

Android Handy – Was brauche ich, was will ich

Es gibt ja immer mal wieder in Unternehmen die (undurchdachte) Idee den Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten ihre E-Mails und Dateien auf ihrem privaten Mobilfunkgerät oder Tablet abzurufen. Bring your own device. Ok, vom administrativen Aufwand und vom sicherheitsrelevantem Standpunkt eine Farce aber es hat auch Vorteile. Ich darf mir als Testuser ein neues Android Handy kaufen.
Nur welches ist im Moment angesagt, welches hat Spielereien, die nur Strom fressen und was brauche ich unbedingt?
Auf folgende Features kann und will ich nicht verzichten:

  • durchschnittliche Größe – Bedienung mit einer Hand möglich (ich will mir keine riesige Platte an den Kopf halten beim Telefonieren)
  • geringes Gewicht
  • erweiterbarer Speicher
  • möglichst lange Akkulaufzeit
  • aktuelle Android Version

So, die großen Mischlinge, welche behaupten Smartphone zu sein aber nicht in die Hosentasche passen fallen schon einmal raus. Schauen wir weiter. E-Mailfunktion, Webbrowser, Kalendersynchronisation, Kamera (Schnappschüsse, für eine Fotosession nehme ich doch lieber meine Spiegelreflex) bieten sie alle. Dann mal los auf das Angebot und durchklicken.
Ich fange einmal an und sortiere alles aus was eine veraltete Android Version hat. Eine 4.1 Jelly Bean sollte es schon sein. Dann kommt alles weg was einen Stift mitliefert. Ich habe einmal versucht mein Mobilfunkgerät als Notizzettel zu nutzen aber wenn mir eingefallen ist, dass ich etwas aufgeschrieben habe, wusste ich auch was es war. Das spare ich mir auf für die Zeit in der mein Gehirn nicht mehr so gut funktioniert. Und wenn ich dann doch einmal etwas notieren möchte kann ich dies auch über die Tastatur eingeben.
Als nächstes alles weg über 4 Zoll-Display. Ich will für mein Handy keinen zusätzlichen Rucksack kaufen.
Nach dem Lesen von diversen Tests und Produktübersichten bin ich immer wieder zum Samsung Galaxy S3 mini gestößen.
Optimale Größe, gute Ergebnisse, leicht. Exakt was ich suche. Alternativ könnte ich mich für das Samsung Galaxy S4 Mini entscheiden. Ein wenig größer aber das müsste ich einmal in die Hand nehmen um zu schauen wie ich damit umgehen kann.
Bring your own device ist schon ganz schön kompliziert, gerade wenn man kein „own“ device sein Eigen nennt. :) Ich glaube ich bleibe erst noch ein paar Wochen bei meinem Geschäftshandy und schaue mir nach der Markteinführung das S4 Mini an und entscheide danach spontan ob es das S3 oder das S4 sein soll.
Ihr habt gute Alternativen? Immer raus damit.

Das Leid mit dem Handy

Ohne mobile Kommunikation kann man sich das Businessleben heutzutage ja gar nicht mehr vorstellen. So auch meine User, die mit Handy und Smartphone, Blackberry oder Tablet ihre E-Mails abrufen. Nachdenken tut darüber kaum noch jemand. So auch nicht ein aufgebrachter User, welche mich am Neujahrsmorgen anrief. Seine Roaminggebühren für den Dezember belaufen sich auf mehrere tausend Euro und ich sollte doch einmal die Rechnung prüfen. Ich teilte ihm freundlich mit, dass ich das nicht kann und ich mich mit dem Provider in Verbindung setzen müsste. Ich bin für Unterstützung, Hilfe bei IT-Problemen der richtige. Mit Handytarifen habe ich nichts am Hut. Weiter zu allnetflat-tarifvergleich.de
Das Gespräch verlief dann in oberflächlichen Smalltalk und der Herr erzählte mir, dass er über die Weihnachtsfeiertage für 2 Wochen in Indien gewesen sei um seine Tochter zu besuchen.
Mhh – mehrere tausend Euro Handyrechnung – Auslandsaufenthalt – irgendwie kam mir dies komisch vor.
Auf meine Nachfrage hin hat mir der werte Herr versichert, dass er sein Telefon zwar dabei hatte, aber nicht genutzt hat. Er hat lediglich auf dem Heimflug die ganzen E-Mails gelesen, welche während seinem Aufenthalt in indien auf dem Gerät eingegangen sind.
Ahh ja. Das sein Gerät einen Pushservice nutzt, welcher die E-Mails automatisch in einem bestimmten Zeitintervall abruft und dadurch im Ausland Roaminggebühren anfallen war schnell erklärt – verstanden habe ich mich allerdings nicht gefühlt. Die Anfrage zwecks der Rechnung beim Provider habe ich dann aber storniert.
Hier hilft leider nur Lernen durch Schmerzen. Wie er die Kosten seinem Chef erläutert ist dann wohl nicht mehr mein Problem.
Vielleich hätte sich mein Gesprächspartner lieber vor der Reise über günstige Smartphone Handytarife informieren sollen.
In der heutigen Zeit bekommt man doch für jedes Mobiltelefon den passenden Vertrag, ob iOS, Android Handy oder Windows Phone. Für jeden das richtige Mobiltelefon und für jeden der richtige Vertrag.

Hilfe in jeder Lebenslage!

Am Freitag kurz vor Feierabend klingelt mein Telefon. Missmutig gehe ich dran und verschiebe die Planung des Wochenendfernsehprogramms auf später. Plötlich schreit es aus dem Hörer: Gab es eine Rundmail, dass wir nach Hause gehen können?
Mein geübter Blick geht auf mein E-Mailprogramm: Leider nicht! Vermissen sie denn so eine E-Mail?
Mein Gegenüber bleibt irgendwie unfreundlich und behauptet ich hätte ihm solch eine schicken sollen.

Ich stelle mich erst einmal dumm und versuche herauszufinden was denn los ist. Auf meine Rückfragen was es denn für Problem gibt näherte ich mich folgendermaßen an:

Hier geht gar nichts mehr. (Ok, jemand hat die Zeit eingerfroren)
Alles was mit einem Server zu tun hat funktioniert nicht mehr. (Glaube ich nicht sonst wärst du bestimmt nicht der Einzige der nervt.)
Ich bekomme nichts mehr auf. (Ich kenne da ein tolles Video wie man mit 2 Fingern+Daumen einen BH öffnen kann)
Dateien von einem Netzlaufwerk lassen sich nicht öffnen. (Sag das doch gleich.)

Nachdem mein Gegenüber sich wieder etwas beruhigt hatte, hat er beschlossen, dass es jetzt plötzlich wieder funktioniert und mir ein schönes Wochenende gewünscht.

Ich helfe doch gerne!

Anzeichen, dass die Technik dein Leben dominiert!

Hast du dich nicht schon immer gefragt ob dein Technik- und Computerkonsum normal ist? Um das herauszufinden findest du hier eine Checkliste. Wenn mehr als 60% aller Aussagen auf dich zutreffen bist du ein hoffnungsloser Fall.

  • Du benutzt Worte wie „lol“ und „rofl“ in Gesprächen mit anderen Personen.
  • Du kannst keinen kompletten Film sehen ohne dabei irgendwann ein Gerät in der Hand zu haben, welches brummt oder piept.
  • Deine Weihnachtskarten werden online versendet
  • Falls du doch Weihnachtskarten per Hand schreibts steht hinter deinem Namen: „:)“.
  • Du chattest mit Personen, welche sich im gleichen Raum befinden.
  • Im Elektromarkt belauscht du Gespräche zwischen Verkäufern und Kunden um dich einzumischen und dem Kunden deine Ansicht der Dinge zu erklären während der Verkäufer gespannt zuhört.
  • Dein Laptop steht im Schlafzimmer und deine Frau schläft auf der Couch.
  • Internetpornos sind interessanter als das Schwimmbad.
  • Wenn du dich mit einem anderen Technikbegeistertem unterhältst mischt sich niemand ein.
  • Dein Hund heißt Bill.
  • Deine Visitenkarte enthält mindestens 2 E-Mailadressen, 1 Webseite, 2 Telefonnummern und eine Faxnummer.
  • Du machst täglich ein Backup deiner Daten.
  • Dein externe Festplatte enthält mehr Programme als dein Bücherschrank Bücher.