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Microsoft Snip – endlich bessere Windows-Screenshots

Microsoft stellt aktuell seine neue App Snip als Betaversion kostenloszur Verfügung. Jeder Helpdeskagent kennt die Sorgen – Bilder sagen mehr als Tausend Worte und ein Screenshot hilft unheimlich das eigentliche Problem des Users zu beschreiben. Mit dem – seit Windows 7 – boardmäßig vorhanden Snipping Tool hatte Microsoft keine Meisterleistung vollbracht.
Es fehlt eine Möglichkeit Markierungen vorzunehmen, ein automatischer Bildspeicher war nicht existent und entsprechend musste man wieder andere Werkzeuge suchen und finden.
Mit Microsoft Snip sind diese Funktionen jetzt vorhanden.

Die Grundfunktion bleibt erhalten. Per Mausklick zieht man ein Rechteck um einen bestimmten Bereich auf dem Bildschirm.

Wenn man den „Capture“-Button drückt, friert „Snip“ den gesamten Bildschirminhalt ein. Man muss sich nicht beeilen, um die Fehlermeldung vor Webklicken durch den eifrigen User noch einzufangen.

Alle Snips werden automatisch in der Bibliothek abgelegt und stehen weiterhin zur Verfügung. Auch wenn man einen weiteren Screenshot erstellt.

Markierungen können hinzugefügt werden und auch wieder gelöscht werden. Entsprechende Markierungen werden automatisch in der Bibliothek gespeichert und können über 2 Mausklicks in den Zwischenspeicher kopiert werden.

Die größte Änderung ist die Video-Funktion. Mit dem „Record“-Knopf startet man die Aufnahme, um in Echtzeit aufzuzeichnen, was auf dem Screenshot markiert wird. Gleichzeitig ist das Mikrofon aktiv um dies entsprechend zu kommentieren. Naja im Helpdesk ggf. nicht oft zu gebrauchen aber es schadet ja auch nichts.

Auf jedenfall eine lohnenswerte Alternative um das Snipping Tool zu verbannen.

Microsoft Snip kann auf allen Versionen von Microsoft genutzt werden. Windows 7, Windows 8, Windows 10 und ist sowohl für PC und Notebook als auch Tablets und Windows Phones optimiert.

Günstig mobil in LTE-Geschwindigkeit surfen mit discoSurf

Auf der Suche nach einem günstigen Anbieter, welcher mein Pad und mein Smartphone mit mit Internet in LTE-Geschwindigkeit versorgt bin ich auf discoSURF gestoßen.
Unter der Marke discoSurf vertreibt die Drillisch Telecom GmbH ihre Datentarife.

Es gibt unterschiedliche Tarife mit unterschiedlichen Datenvolumen und Preisen. Angefangen bei Einsteigertarifen für 2,95€ und 500 MB LTE bis hin zu 3 GB-Tarifen. Zudem stehen sowohl das D-Netz als auch das O2-Netz zur Auswahl.

Bei meiner Recherche hat der 3 GB Multisim-Tarif mein Interesse geweckt.

3gb_lte

Für 12,29€ im Monat 3 GB mobil surfen und das mit bis zu 3 Geräten. Da ich je nach beruflichem Einsatz ggf. mit Smartphone, Pad oder Notebook arbeite und das in unterschiedlicher Intensität war eine Multisim mit einem Tarif die Idealvorstellung. Mobil telefonieren will ich weiterhin mit meinem aktuellen Tarif, bei meinem aktuellen Anbieter, so dass mir diese Preise relativ egal sind. Nutzen werde ich dies definitiv nicht. Deshalb fielen auch viele andere Mobilfunkanbieter raus, welche zusätzlich in den Tarifen SMS-Flat & Telefonieflat anbieten. (Ich weiß nicht wann ich die letzte SMS verschickt habe).

Die Kündigungsfrist von einem Monat ist zudem in der heutigen Zeit auch nicht zu verachten.

Für mich bildet der 3GB LTE Vertrag von discoSurf die ideale Grundlage um mobil in Highspeed zu surfen. Flexibel was das Gerät angeht. Flexibel was den Vertragslaufzeit angeht. Evtl für euch auch? Oder gibt es noch bessere Angebote? Hinterlasst gerne einen Kommentar ob ihr schon in LTE-Geschwindigkeit unterwegs seid und was eure Geldbörse dazu sagt.

Menschen an der IT-Hotline

Die Adventszeit bietet einen guten Anlass um einmal ein paar grundlegende Hinweise zum IT-Support und speziell den Supportern zu geben.
Wie in vielen Jobs wird auch der des Helpdesk Agent hinlänglichals selbstverständlich hingenommen. Der durchschnittliche gestresste User hat irgendwelche Sorgen und Nöte mit seinem It-Equipment und sucht nach einer Lösung. Im Helpdesk kommen diese Störungsbeschreibungen oft recht vorwurfsvoll an aber im Normalfall kann der Gespächspartner in der Hotline weder etwas für einen Hardwarefehler noch für andere Störungen. Man sitzt in der Hotline um die Fehler zu analysieren, dokumentieren und zu priorisieren – im Idealfall zu lösen – aber nur im Idealfall.
Bei einer guten IT-Hotline werden über 50% aller Anrufe (Zahl variiert je nach Aufgabengebiet und Berechtigungen) direkt am Telefon gelöst. Wenn dies nicht der Fall ist bringt es wenig den Hotline-Agenten anzuschreien, zu drängen oder zu beschimpfen. Am Ende des Telefons sitzt ein Mensch, ein Mensch mit einem verantwortungsvollen Job, der versucht diesen in bester Weise und möglichst Gewissenhaft zu erfüllen.
Die IT-Welt ist so komplex und verschieden, dass im Service Desk ein tiefgreifendes Wissen über jegliche Hard- und Software unmöglich ist. Aus diesem Grund gibt es spezialisierte Teams, welche sich im Nachgang um die Störungsbehebung kümmern. Diese sind auf ihr Themengebiet spezialisiert und haben, im Gegensatz zum Helpdeskagent, im Normalfall gar keine Kenntnisse über andere Applikationen.
Damit diese Second Level Einheiten einen effizienten Job erledigen können benötigen sie möglichst detaillierte Informationen zum Fehler. Das ist die Aufgabe des Helpdeskagent diese vom Melder einzufordern. Nur leider ist die Mithilfe vom Anrufer diesbezüglich nicht immer gegeben. Aussagen wie: „Sie können mir doch eh nicht helfen.“ oder „Wenn ich Ihnen das jetzt erzähle erzähle ich es dem Kollegen von der anderen Abteilung noch einmal.“ machen einem gewissenhaften Helpdeskler das Leben nicht leichter.
Zur Advents- und Weihnachtszeit deshalb meine Bitte an alle leidgeprüften IT-Nutzer: Denkt daran, dass ihr mit einem Menschen sprecht, der seine Arbeit macht und ziemlich genau weiß, welche Informationen er benötigt. Helft ihm bei seiner Arbeit indem ihr ihm die Informationen gebt und euch wird auch schnell geholfen.

Mailserver von United Internet auf Spam-Blackliste

Am Freitag kamen mehrere Meldungen bei uns im Helpdesk an, dass E-Mails von Kunden nicht beim Empfänger eingegangen sind. Nach ersten Recherchen stellte sich heraus, dass der Sender den Dienst von WEB.de, GMX oder 1&1 nutzte.

Die Mailserver von United Internet, unter anderem mit den IP-Adressen 212.227.15.15 und 212.227.15.130 wurden beim Spamhaus-Project als verdächtig markiert. Dies führte dazu, dass Kunden von 1&1, GMX und WEB.de keine E-Mails an andere E-Mail-Provider senden konnten, welche Spamhaus zur Spamerkennung nutzen.

Nach wenigen Stunden wurden die Server wieder von der Liste entfernt und der E-Mailversand von GMX, WEB.de und 1&1 funktionierte wieder fehlerfrei.

Der Grund für die Listung war der Verdacht, dass der Server mit einem Spambot infiziert sein könnte.

Das Server fälschlicherweise auf einer Spamliste landen passiert immer wieder. In diesem Fall hat es (mal wieder) einen der großen Mailanbieter erwischt.

Das mangelnde Verständnis der User finde ich diesbezüglich immer wieder faszinierend.

 

Wir setzen bei uns einen der größten Spamfilter auf dem Mark ein um die Spamflut überwachen zu können. Vermutlich ist dort fälschlicherweise momentan GMX gelistet, so dass diese E-Mails geblockt werden! Dies ist vermutlich nur ein temporäres Problem und sollte sich in wenigen Stunden erledigt haben.

Ja aber ich erwarte eine E-Mail von GMX. Machen Sie etwas!

Ich kann nichts machen! Es gibt immer wieder solche Störungen und damit muss man Leben! Ich würde gerne jedem einzelnem immer sofort helfen, dies ist aber leider nicht möglich! Auch wenn man schreit oder sich beschwert oder noch so sehr auf die Dringlichkeit hinweist. Nein, manche Sachen lassen sich nicht sofort beheben und andere Sachen müssen von anderer Stelle behoben werden.

Professionelle Reparaturangebote zu fairen Preisen auf der Onlineplattform Letsfix.de.

Letsfix ist der perfekte Ansprechpartner in Sachen Smartphone, Tablets und Spielekonsolen. Nachdem sich die Firma eine lange Zeit nur mit letzterem beschäftigt hat, tritt die typische Handy Reparatur immer mehr in den Vordergrund. Da heutige Smartphones in der Anschaffung immer preisintensiver werden, ist es umso wichtiger bei Beschädigungen dessen einen vertrauensvollen, zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner zu finden, welcher darüber hinaus auch ein gutes Preisleistungsverhältnis bietet. Und diesen haben bereits unzählige zufriedene Kunden in „Letsfix“ gefunden. So können die Kunden u.a. eine iPhone Display reparatur beauftragen, und das zu guten Konditionen.

Von „A“ wie Akkureparatur bis hin zu „Z“ für spezielles Zubehör fürs Smartphone bietet Letsfix eine zahlreiche Palette verschiedenster Dienstleistungen rund ums geliebte Handy an. Alles ist möglich. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die Internetseite „Letsfix.de“. Der sehr übersichtliche Reparatur Konfigurator ermöglicht es, das sich die Kunden auch als Nichtexperten nicht lange aufhalten und ewig suchen. So können Kunden in nur 5 Schritten eine Reparatur in Auftrag geben. Sollte der Kunde Hilfe brauchen oder sich nicht sicher sein, welches Smartphone er besitzt, kann er sich auf der Seite entweder telefonisch oder via E-Mail an den Support wenden. Die Profis für Reparaturen: Letsfix, immer eine gute Idee!

Mobiles Surfen und Webworken

Da ich werktags ca. 1,5 Stunden in öffentlichen Verkehrsmitteln verbringe war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit diese Zeit kreativ und produktiv verbringen zu können.
Ein Test mit einem Tablet hat meine Wünsche nicht vollends erfüllt, da die fehlende Tastatur die Möglichkeit schnell und hochwertig zu schreiben doch enorm einschränkt.
Schnell fiel meine Wahl auf ein Ultrabook. Bei meiner Recherche bin ich schnell auf http://www.ultrabook-king.de gestoßen um ein Gerät für meine Ansprüche zu finden.
Wichtig waren für mich die grundlegenden Kriterien, welche für ein Ulrabook stehen:

  • Lange Akkulaufzeit
  • akzeptable Leistung
  • schnelles Aufwachen aus dem Standby

Zusätzlich war für mich ein interner SIM-Slot für das mobile Surfen wichtig. Um dauerhaft online arbeiten zu können möchte ich keinen zusätzlichen externen UMTS-Stick oder den Umweg über mein Smartphone gehen.

Interessant war für mich auch die Option eines Convertible Ultrabook, welches sich sowohl als vollwertiges Notebook sowie als Tablet mit Touch bedienen lässt. Die Frage, welche sich hier aufdrängte war die Nutzbarkeit mit Tastatur in Bahn oder Bus wo keine Tische verfügbar sind. Interessant in diesem Segment fand ich die Convertible Slider Ultrabooks, welche die Möglichkeit haben den Bildschirm auf der Tastatur abzulegen.

Ein Vergleich der Geräte und kurzweilige Onlinerecherche führte mich zeitnah zum Sony VAIO Duo 13.

  • Akkulaufzeit bis zu 10h
  • Slidertechnologie
  • UMTS
  • bis zu 4 GB RAM
  • Intel Core i7-4500U

All dies bringt das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321Z9E/B mit sich. Der Preis liegt in dieser Ausstattung bei ca. 1800€.
Der kleine Bruder, das Sony VAIO Duo 13 SV-D1321M9E/B schlägt mit einem Intel Core i5-4200U (2 x 1.6GHZ) & 4 GB RAM und einem Preis von ca. 1200€ zu Buche.
Als ITler bin ich grundsätzlich ein Fan von Power aber letztendlich würde sich der i7 beim surfen und schreiben eher langweilen und den der i5 vollkommen seinen Zweck erfüllen. Und von dem gesparten Geld kann man ich andere tolle Sachen machen.

Gesagt, getan, habe ich die kleinere Variante vor ca. 2 Wochen gekauft und bin vollends zufrieden was die Nutzung unterwegs angeht. Kleine Mankos gibt es aber doch zu berichten. Ab und an ist der Aufstellwinkel im Bus doch etwas ungünstig, wenn man den falschen Platz erwischt. Zum anderen ist das Touchpad doch sehr klein und sehr gewöhnungsbedürftig.

Aber alles in allem ein Kauf der sich gelohnt hat auch wegen den Coupons für deutsche Supermärkte.

Windows 7 Passwort zurücksetzen

Falls du dein Windows 7 Passwort zurücksetzen musst, weil du es vergessen hast oder der Computer dein Passwort vergessen haben sollte, kein Problem: Es gibt einen relativ einfachen Weg dies zu erledigen.

Abgesehen von einer Kennwortrücksetzungsdiskette, die du vermutlich nicht hast, bietet Microsoft keine offizielle Möglichkeit der Passwortrücksetzung an. Mit dem beschriebenen Trick funktioniert es aber trotzdem.

Es gibt noch weitere Methoden zum Zurücksetzen eines vergessenen Passworts unter Windows 7. Hier möchte ich nur eine der Möglichkeiten aufzeigen.

Ich möchte hier den Leuten helfen, welche ihr Passwort vergessen haben. Falls du unerlaubterweise auf ein fremdes Konto zugreifen möchtest, welches dir nicht gehört: Verlasse bitte jetzt diese Seite.

Falls es um dein eigenes Passwort geht: Befolge diese einfachen Schritte, um dein Windows 7 Passwort zurückzusetzen.

Die Anleitung funktioniert bei jeder Windows 7 Edition in den 32-Bit-und 64-Bit-Versionen.

Und so funktioniert es:

1. Leg eine Windows 7-Installations-DVD oder eine Windows 7 Systemreperatur-CD in Dein CD/DVD Laufwerk und starte deinen Computer.

Wenn Du keine Original-Windows-7 CD hast und nie einen Systemreparaturdatenträger erstellt hast macht dies auch nichts solange du Zugang zu einem anderen Windows 7-Computer (einem anderen in deiner Wohnung oder der von einem Bekannten) hast. Mit diesem kannst du kostenlos einen Systemreparaturdatenträger brennen mit welchem diese Lösung funktioniert.

2. Nachdem der Computer von der CD gestartet hat klick auf Weiter im Fenster mit der Sprach-und Tastaturauswahl.

Klicke auf den Link zur Systemreparatur der Windowsinstallation.

Falls du einen Systemreparaturdatenträger statt einer Windows 7-Installations-DVD verwendet hast wirst du diesen Link nicht sehen. Überspringe in diesem Fall diesen Schritt einfach.

Sobald die Installation gefunden wurde, wähle den entsprechenden Laufwerksbuchstaben. Die meisten Windows-7-Installationen werden D anzeigen: Dies kann aber unterschiedlich sein.

Während Windows 7 vermutlich auf C:\ installiert ist wird eine seperate Partition während der Installation für die Systemdateien verwendet.

3. Wählen die Installation aus der Windows 7 Betriebssystem-Liste und klicke auf die Schaltfläche Weiter.

Wähle Eingabeaufforderung als Systemwiederherstellungsoption aus.

4. Kopieren der benötigten Datei / der eigentliche Windows 7 Passwort Hack

Nachdem die Eingabeaufforderung geöffnet wurde gibt die folgenden 2 Befehle in dieser Reihenfolge ein:

copy C:\windows\system32\utilman.exe C:\
copy C:\windows\system32\cmd.exe C:\windows\system32\utilman.exe

Die Frage ob die Datei überschrieben wurde beantwortest du mit Ja.

Falls sich ihre Windows 7 Version auf einem anderen Laufwerk befindet musst du alle Pfade ändern.

5. Neustart des Computers

Nimm die Windows 7 DVD aus dem Laufwerk und starte den Rechner neu. Dies kannst du über den Reset Knopf an deinem Rechner machen oder indem du mehrere Sekunden den Powerknopf des drückst.

6. Eingabeaufforderung öffnen zur Passwortrücksetzung

Sobald der Windows 7 Anmeldebildschirm angezeigt wird, klicke auf das kleine Symbol in der unteren linken Ecke des Bildschirms welches wie eine Torte mit einem Quadrat aussieht!

7. Passwort für deinen Windows 7 Account neu vergeben

Nun sollte die Eingabeaufforderung geöffnet werden. Gib hier den folgenden Befehl mit deinem normalen Benutzernamen und dem neuen Passwort ein.

net user myusername mypassword

Also, zum Beispiel:
net user Thomas meinneuespasswort123$

Wenn dein Benutzername Leerzeichen enthält, setze es in Anführungszeichen:

z.B. net user „Thomas Fischer“ meinneuespasswort123$

8. Anmeldung mit dem neu gesetzten Window 7 Passwort

Schließe das Fenster mit der Eingabeaufforderung.

Logge dich mit deinem neuen Passwort ein.

9. Erstellung einer Passwortrücksetzungsdiskette

Erstellen eine Windows 7 Kennwortrücksetzdiskette! Dies ist die von Microsoft anerkannten, proaktiver Schritt den du schon lange hättest getan haben sollen. Alles was du brauchst ist eine leere Diskette oder einen leeren USB-Stick. Dann kannst du dein Windows 7 Passwort zukünftig einfacher wiederherstellen.

10.Mache den Hack Rückgängig

Obwohl es nicht erforderlich ist, wäre es wahrscheinlich sinnvoll, den Hack, rückgängig zu machen.

Um die vorgenommenen Änderungen rückgängig zu machen, wiederhole die Schritte 1 bis 3 oben. Wenn du wieder Zugriff auf die Eingabeaufforderung hast führe das folgende aus:

copy C:\utilman.exe C:\windows\system32\utilman.exe

Bestätige das Überschreiben und starte deinen Computer neu.
Dies hat keine Auswirkung auf das Passwort was du unter Schritt 7 gesetzt hast.

4 Tipps um einen Windows7 Bluescreen zu beheben

Falls dein Windows Computer jemals einen Bluescreen, liebevoll „Blue Screen of Death“ genannt, angezeigt hat, weißt du, dass dies äußerst ärgerlich ist. In der Regel bedeutet dies, dass das System einen generellen Fehler aufweist. Das Problem beim Beheben eines Bluescreen ist, dass viele verschiedene unterschiedliche Ursachen vorliegen können. Für den normalen Computerbenutzer kann ein Bluescreen das Lebensende des Computers bedeuten.

In den nächsten Zeilen möchte ich ein paar Möglichkeiten aufzeigen um einen Bluescreen zu beheben. Dieser Artikel soll für die weniger erfahrenen Benutzer dienen und eine Erweiterung von Minidumpanalyse darstellen.

Manchmal ist das Problem nicht ganz so ernst oder kompliziert, wie zu Beginn gedacht. Es ist möglich, dass installierte Hardware einen Konflikt verursacht. Vielleicht hat ein Virus die Registrykonfiguration geändert. Oder vielleicht ist eine Treiber-Datei beschädigt. So kannst du die häufigsten Ursachen, die den Blue Screen of Death verursachen überprüfen.

Starten im abgesicherten Modus

Der erste Schritt bei einem Bluescreen ist es immer den Rechner über den Powerknopf auszuschalten. Nachdem der Computer wieder startet, drück die Taste F8, bevor das Windows-Bildschirm erscheint. Dadurch erscheint ein Bildschirm mit erweiterte Bootoptionen. Gehe mit den Pfeiltasten auf der Tastatur nach unten, bis „Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern“ aktiviert ist, und drücke die Eingabetaste.

Abgesicherter Modus NetzwerktreibernFalls du vermutest, dass der Fehler durch einen Virus verursacht wird, welcher direkt auf das Internet zugreift solltest du „Abgesicherter Modus“ wählen

Bluescreen beheben

Behalte beim Start den Bildschirm im Auge. Es werden nacheinander alle Treiberdateien angezeigt, welche ins Betriebssystem geladen werden. Falls eine lange Pause bei einem bestimmten Treiber au8ftritt oder ein Fehler angezeigt wird notiere den Namen der SYS-Datei, nach welchem der Fehler aufgetreten ist. Suche im Internet nach dem Namen der Datei (ggf. von einem anderen Computer) und versuche den verursachenden Treiber neu zu installieren oder zu aktualisieren.

Deien werden geladen

Falls keine Treiber-Probleme vorliegen, gilt es im nächsten Schritt zu nprüfen ob Hardware-Konflikte vorliegen. In der Systemsteuerung kann man, indem du auf System und dann auf Geräte-Manager gehst, sich mögliche Konflikte anzeigen lassen. Gehe durch alle Gerätekategorien und halte Ausschau nach dem gelben, verräterischen Ausrufezeichen.

Windows7 Gerätemanager Konflikt

Wenn du dieses Symbol siehst, klicke mit der rechten Maustaste uaf den Eintrag und wähle „Treiber aktualisiseren“. Eventuell hilft dir hierbei auch Googler um einen aktuellen Treiber für dein Betriebssystem zu finden. Falls keine Hardwarekonflike vorliegen mache mit dem nächsten Schritt weiter

Suche nach Spyware, Adware, Viren und Registryscans

Malwarebytes - Adware Spyware entfernen

Führe einen kompletten Viren, Spyware und Adware Scan durch während der Computer im abgesicherten Modus ist. Dies ist die beste Möglichkeit um auch hartnäckige Schadsoftware zu deaktivieren, welche im normalen Betrieb nicht entfernt werden kann. Aktualisiere deine Antivirensoftware und führe einen Fullscan aus. Zusätzlich empfehle ich die Installation der Software Malwarebytes um einen zusätzlichen Scan des Rechners durchzuführen.

Es gibt diverse kostenlose Virenscanner. Ein Virenscanner gehört auch jeden Rechner. Hier ist aber zu beachten, dass viele nicht viel hilft. Ein Virenscanner ist vollkommen ausreichend und mehrere unterschiedliche Scanner haben eher negative Auswirkungen auf das System, als dass diese helfen.

Registry Scan

Eine weitere sehr nützliche Prüfung ist, für alle ungeraden Registry-Einträge oder Probleme zu überprüfen. Eine mächtige Open-Source-Anwendung, die deine Registry nach bekannten Problemen überprüfen kann, ist Little Registry Cleaner.

Falls du bis hierhin keine Fehler gefunden hast, die den Bluescreen verursacht haben könnten versuche das folgende:

Starte den Computer und drücke die F8-Taste. Wähle diesmal die Option „Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration verwenden“ statt dem  abgesicherten Modus. Windows startet mit der Konfiguration, welche beim letzten erfolgreichen Betriebssystemstart vorlag. Oft wird hierdurch das Problem ohne weitere Fehlersuche gelöst.

Zu guter Letzt, hast du immer noch die Möglichkeit das System wiederherzustellen. Gehe einfach in die Systemsteuerung, System und Sicherheit, Sichern und Wiederherstellen, und wähle „Wiederherstellen von Systemeinstellungen für Ihren Computer“.

Wähle einen gültigen Wiederherstellungspunkt aus der Liste aus und folge den Anweisungen. Normalerweise behebt eine Systemwiederherstellung zu einem früheren Zeitpunkt den Bluescreen.

Falls dies den Fehler auch nicht behebt scheint Hardware in deinem Rechner defekt zu sein. Evtl. hilft hier ein Checkdisc deiner Festplatte oder die Prüfung des Arbeitsspeichers.

Hattest du auch einen Bluescreen und eine Lösung gefunden dann teile mir diese gerne über einen Kommentar mit.

Frag nur…jeden Tag eine gute Tat im Helpdesk

Und da war sie wieder: Meine 3 Probleme. Kein Anstand. Kein Verständnis. Kein Interesse an Lösungsansätzen.

Ein wenig Anstand erwarte ich auch von meinem Anrufer. Wenn ich mich mit meinem Namen vorstelle und dem Gegenüber eine Begrüßung zukommen lasse erwarte ich dies auch. Leider hat bei dem ein- oder anderen scheinbar etwas in der Kinderstube nicht so korrekt funktioniert und es ertönt nur von meinem Gesprächspartner: „Ich habe eine Spammail bekommen.“

Ok. Wie du mir, so ich dir. So dass meine Antwort nicht ganz so professionell ausfiel: „Von mir war die nicht!“

Oft bekommt man den Anwender durch so eine irrationale Aussage wieder herunter und kann dann das Gespräch noch einmal unter der eigenen Gesprächsführung beginnen.

Ok, der Anrufer hat eine Spammail bekommen. Ich erkläre immer wieder gerne, wie ein Spamfilter funktioniert, dass immer schmaler Grat zwischen „zu stark filtern“ und „zu wenig filtern“ ist, da man ja auch keine wichtigen E-Mails im Spam wiederfinden will, da man diesen ja eh ignoriert. Ok. Ich stoße auf Verständnis.
Das Gespräch entwickelt sich zum Smalltalk – warum denn so viele Unternehmen Newsletter und Werbemails versenden. Ähm um ihre Produkte anzubieten und ihren Umsatz zu steigern?! Natürlich! Gerne verweise ich dann noch einmal auf einen
Zeitungsartikel im Hamburg Magazin der auf das Thema Onlinemarketing eingeht.

Ok hat mein Gegenüber auch verstanden. Weiter. Warum er denn immer diese E-Mails bekommt obwohl er sich doch nur bei bestimmten Newslettern angemeldet hat. Ok definieren wir noch einmal Spam (unerwünschte Werbung) und Newsletter (erwünschte Werbung). Kein Problem. Ich möchte ja nur meine Anwender glücklich machen, auch wenn ich das Gefühl habe heute wieder mehr Seelsorger als Techniker zu sein.

Weitere Fragen? Natürlich! Wo haben die Spammer denn die E-Mailadresse her? Machen wir mal zusammen google und suchen einfach mal nach der E-Mailadresse. Ach 6 Einträge? Das können die Spammbots auch. Wirklich? Wirklich!

Und wieder jemandem IT-Allgemeinbildung verschafft. Evtl. sollte ich zu den Pfadfindern gehen. Jeden Tag eine gute Tat!

Das Leid mit dem Handy

Ohne mobile Kommunikation kann man sich das Businessleben heutzutage ja gar nicht mehr vorstellen. So auch meine User, die mit Handy und Smartphone, Blackberry oder Tablet ihre E-Mails abrufen. Nachdenken tut darüber kaum noch jemand. So auch nicht ein aufgebrachter User, welche mich am Neujahrsmorgen anrief. Seine Roaminggebühren für den Dezember belaufen sich auf mehrere tausend Euro und ich sollte doch einmal die Rechnung prüfen. Ich teilte ihm freundlich mit, dass ich das nicht kann und ich mich mit dem Provider in Verbindung setzen müsste. Ich bin für Unterstützung, Hilfe bei IT-Problemen der richtige. Mit Handytarifen habe ich nichts am Hut. Weiter zu allnetflat-tarifvergleich.de
Das Gespräch verlief dann in oberflächlichen Smalltalk und der Herr erzählte mir, dass er über die Weihnachtsfeiertage für 2 Wochen in Indien gewesen sei um seine Tochter zu besuchen.
Mhh – mehrere tausend Euro Handyrechnung – Auslandsaufenthalt – irgendwie kam mir dies komisch vor.
Auf meine Nachfrage hin hat mir der werte Herr versichert, dass er sein Telefon zwar dabei hatte, aber nicht genutzt hat. Er hat lediglich auf dem Heimflug die ganzen E-Mails gelesen, welche während seinem Aufenthalt in indien auf dem Gerät eingegangen sind.
Ahh ja. Das sein Gerät einen Pushservice nutzt, welcher die E-Mails automatisch in einem bestimmten Zeitintervall abruft und dadurch im Ausland Roaminggebühren anfallen war schnell erklärt – verstanden habe ich mich allerdings nicht gefühlt. Die Anfrage zwecks der Rechnung beim Provider habe ich dann aber storniert.
Hier hilft leider nur Lernen durch Schmerzen. Wie er die Kosten seinem Chef erläutert ist dann wohl nicht mehr mein Problem.
Vielleich hätte sich mein Gesprächspartner lieber vor der Reise über günstige Smartphone Handytarife informieren sollen.
In der heutigen Zeit bekommt man doch für jedes Mobiltelefon den passenden Vertrag, ob iOS, Android Handy oder Windows Phone. Für jeden das richtige Mobiltelefon und für jeden der richtige Vertrag.