Archiv der Kategorie: Tagebuch

Geschichten die im IT-Support auftreten.

Günstig mobil in LTE-Geschwindigkeit surfen mit discoSurf

Auf der Suche nach einem günstigen Anbieter, welcher mein Pad und mein Smartphone mit mit Internet in LTE-Geschwindigkeit versorgt bin ich auf discoSURF gestoßen.
Unter der Marke discoSurf vertreibt die Drillisch Telecom GmbH ihre Datentarife.

Es gibt unterschiedliche Tarife mit unterschiedlichen Datenvolumen und Preisen. Angefangen bei Einsteigertarifen für 2,95€ und 500 MB LTE bis hin zu 3 GB-Tarifen. Zudem stehen sowohl das D-Netz als auch das O2-Netz zur Auswahl.

Bei meiner Recherche hat der 3 GB Multisim-Tarif mein Interesse geweckt.

3gb_lte

Für 12,29€ im Monat 3 GB mobil surfen und das mit bis zu 3 Geräten. Da ich je nach beruflichem Einsatz ggf. mit Smartphone, Pad oder Notebook arbeite und das in unterschiedlicher Intensität war eine Multisim mit einem Tarif die Idealvorstellung. Mobil telefonieren will ich weiterhin mit meinem aktuellen Tarif, bei meinem aktuellen Anbieter, so dass mir diese Preise relativ egal sind. Nutzen werde ich dies definitiv nicht. Deshalb fielen auch viele andere Mobilfunkanbieter raus, welche zusätzlich in den Tarifen SMS-Flat & Telefonieflat anbieten. (Ich weiß nicht wann ich die letzte SMS verschickt habe).

Die Kündigungsfrist von einem Monat ist zudem in der heutigen Zeit auch nicht zu verachten.

Für mich bildet der 3GB LTE Vertrag von discoSurf die ideale Grundlage um mobil in Highspeed zu surfen. Flexibel was das Gerät angeht. Flexibel was den Vertragslaufzeit angeht. Evtl für euch auch? Oder gibt es noch bessere Angebote? Hinterlasst gerne einen Kommentar ob ihr schon in LTE-Geschwindigkeit unterwegs seid und was eure Geldbörse dazu sagt.

Menschen an der IT-Hotline

Die Adventszeit bietet einen guten Anlass um einmal ein paar grundlegende Hinweise zum IT-Support und speziell den Supportern zu geben.
Wie in vielen Jobs wird auch der des Helpdesk Agent hinlänglichals selbstverständlich hingenommen. Der durchschnittliche gestresste User hat irgendwelche Sorgen und Nöte mit seinem It-Equipment und sucht nach einer Lösung. Im Helpdesk kommen diese Störungsbeschreibungen oft recht vorwurfsvoll an aber im Normalfall kann der Gespächspartner in der Hotline weder etwas für einen Hardwarefehler noch für andere Störungen. Man sitzt in der Hotline um die Fehler zu analysieren, dokumentieren und zu priorisieren – im Idealfall zu lösen – aber nur im Idealfall.
Bei einer guten IT-Hotline werden über 50% aller Anrufe (Zahl variiert je nach Aufgabengebiet und Berechtigungen) direkt am Telefon gelöst. Wenn dies nicht der Fall ist bringt es wenig den Hotline-Agenten anzuschreien, zu drängen oder zu beschimpfen. Am Ende des Telefons sitzt ein Mensch, ein Mensch mit einem verantwortungsvollen Job, der versucht diesen in bester Weise und möglichst Gewissenhaft zu erfüllen.
Die IT-Welt ist so komplex und verschieden, dass im Service Desk ein tiefgreifendes Wissen über jegliche Hard- und Software unmöglich ist. Aus diesem Grund gibt es spezialisierte Teams, welche sich im Nachgang um die Störungsbehebung kümmern. Diese sind auf ihr Themengebiet spezialisiert und haben, im Gegensatz zum Helpdeskagent, im Normalfall gar keine Kenntnisse über andere Applikationen.
Damit diese Second Level Einheiten einen effizienten Job erledigen können benötigen sie möglichst detaillierte Informationen zum Fehler. Das ist die Aufgabe des Helpdeskagent diese vom Melder einzufordern. Nur leider ist die Mithilfe vom Anrufer diesbezüglich nicht immer gegeben. Aussagen wie: „Sie können mir doch eh nicht helfen.“ oder „Wenn ich Ihnen das jetzt erzähle erzähle ich es dem Kollegen von der anderen Abteilung noch einmal.“ machen einem gewissenhaften Helpdeskler das Leben nicht leichter.
Zur Advents- und Weihnachtszeit deshalb meine Bitte an alle leidgeprüften IT-Nutzer: Denkt daran, dass ihr mit einem Menschen sprecht, der seine Arbeit macht und ziemlich genau weiß, welche Informationen er benötigt. Helft ihm bei seiner Arbeit indem ihr ihm die Informationen gebt und euch wird auch schnell geholfen.

Mailserver von United Internet auf Spam-Blackliste

Am Freitag kamen mehrere Meldungen bei uns im Helpdesk an, dass E-Mails von Kunden nicht beim Empfänger eingegangen sind. Nach ersten Recherchen stellte sich heraus, dass der Sender den Dienst von WEB.de, GMX oder 1&1 nutzte.

Die Mailserver von United Internet, unter anderem mit den IP-Adressen 212.227.15.15 und 212.227.15.130 wurden beim Spamhaus-Project als verdächtig markiert. Dies führte dazu, dass Kunden von 1&1, GMX und WEB.de keine E-Mails an andere E-Mail-Provider senden konnten, welche Spamhaus zur Spamerkennung nutzen.

Nach wenigen Stunden wurden die Server wieder von der Liste entfernt und der E-Mailversand von GMX, WEB.de und 1&1 funktionierte wieder fehlerfrei.

Der Grund für die Listung war der Verdacht, dass der Server mit einem Spambot infiziert sein könnte.

Das Server fälschlicherweise auf einer Spamliste landen passiert immer wieder. In diesem Fall hat es (mal wieder) einen der großen Mailanbieter erwischt.

Das mangelnde Verständnis der User finde ich diesbezüglich immer wieder faszinierend.

 

Wir setzen bei uns einen der größten Spamfilter auf dem Mark ein um die Spamflut überwachen zu können. Vermutlich ist dort fälschlicherweise momentan GMX gelistet, so dass diese E-Mails geblockt werden! Dies ist vermutlich nur ein temporäres Problem und sollte sich in wenigen Stunden erledigt haben.

Ja aber ich erwarte eine E-Mail von GMX. Machen Sie etwas!

Ich kann nichts machen! Es gibt immer wieder solche Störungen und damit muss man Leben! Ich würde gerne jedem einzelnem immer sofort helfen, dies ist aber leider nicht möglich! Auch wenn man schreit oder sich beschwert oder noch so sehr auf die Dringlichkeit hinweist. Nein, manche Sachen lassen sich nicht sofort beheben und andere Sachen müssen von anderer Stelle behoben werden.

Smartphone – Entscheidung getroffen, jetzt geht es um Tarife

Meine Entscheidung ist gefallen. Es soll das S4 Mini werden. Soweit klar. Nur scheinbar war dies die leichtere Entscheidung. Prepaid oder einen der hundert Tarife auf dem Markt? Mehr Geld jetzt für das Handy oder doch monatelang mit der Grundgebühr abbezahlen?
Der Online-Vergleich im Internet ist ein besonders einfacher Weg, um Verträge und Tarife einem Reality-Check zu unterziehen. Ich prüfe vor dem Abschluss eines neuen Vertrages grundsätzlich, ob ein vermeintlich attraktives Angebot tatsächlich das beste Preis-/Leistungsverhältnis aufweist. Hier hat das Internet für extreme Transparenz gesorgt.

Und schon geht es wieder los. Als erstes eine Entscheidung. Ich habe gerade Urlaubsgeld bekommen also kaufe ich mir das Smartphone ohne Vertrag und verzichte auf die monatelange Laufzeit mit spare das Geld wieder. Dies hat mir direkt der erste Blick auf die Prepaidtarife und die Vertragstarife gezeigt. Da gibt es in den Konditionen für SMS, Minutenpreise und Datenleitung kaum Preisunterschiede.

Bei der ersten Recherche habe ich einen sehr guten Überblick beim Prepaid Vergleich für Android Handys bekommen. Es werden viele Tipps gegeben wie Anforderungslisten, Prepaid Anbieter gelistet (die ich zuvor gar nicht kannte), Sortierung nach Features, und so weiter und so fort.

Wichtig ist natürlich auch die Möglichkeit der Aufladung des Guthabens. Ich möchte nicht regelmäßig an die Tankstelle rennen und mir eine Rubbelkarte holen und dann per Telefon Ziffern und Buchstaben einem Computer zuschreien. Macht man dies heute noch? :) Auch diese Info habe ich bei den unterschiedlichen Tarifen bekommen.

Der Dschungel scheint sich ein wenig zu lichten und ich denke schon fast einen Durchblick bekommen zu haben. Letztendlich stehen noch 3 Anbieter auf meiner Liste und einer davon wird es wohl werden.

Für heute habe ich genug gesucht. Ich werde das S4 dann heute bestellen und morgen oder übermorgen die endgültige Tarifentscheidung fällen. Eine Nacht darüber schlafen kann nie schaden.

 

Frag nur…jeden Tag eine gute Tat im Helpdesk

Und da war sie wieder: Meine 3 Probleme. Kein Anstand. Kein Verständnis. Kein Interesse an Lösungsansätzen.

Ein wenig Anstand erwarte ich auch von meinem Anrufer. Wenn ich mich mit meinem Namen vorstelle und dem Gegenüber eine Begrüßung zukommen lasse erwarte ich dies auch. Leider hat bei dem ein- oder anderen scheinbar etwas in der Kinderstube nicht so korrekt funktioniert und es ertönt nur von meinem Gesprächspartner: „Ich habe eine Spammail bekommen.“

Ok. Wie du mir, so ich dir. So dass meine Antwort nicht ganz so professionell ausfiel: „Von mir war die nicht!“

Oft bekommt man den Anwender durch so eine irrationale Aussage wieder herunter und kann dann das Gespräch noch einmal unter der eigenen Gesprächsführung beginnen.

Ok, der Anrufer hat eine Spammail bekommen. Ich erkläre immer wieder gerne, wie ein Spamfilter funktioniert, dass immer schmaler Grat zwischen „zu stark filtern“ und „zu wenig filtern“ ist, da man ja auch keine wichtigen E-Mails im Spam wiederfinden will, da man diesen ja eh ignoriert. Ok. Ich stoße auf Verständnis.
Das Gespräch entwickelt sich zum Smalltalk – warum denn so viele Unternehmen Newsletter und Werbemails versenden. Ähm um ihre Produkte anzubieten und ihren Umsatz zu steigern?! Natürlich! Gerne verweise ich dann noch einmal auf einen
Zeitungsartikel im Hamburg Magazin der auf das Thema Onlinemarketing eingeht.

Ok hat mein Gegenüber auch verstanden. Weiter. Warum er denn immer diese E-Mails bekommt obwohl er sich doch nur bei bestimmten Newslettern angemeldet hat. Ok definieren wir noch einmal Spam (unerwünschte Werbung) und Newsletter (erwünschte Werbung). Kein Problem. Ich möchte ja nur meine Anwender glücklich machen, auch wenn ich das Gefühl habe heute wieder mehr Seelsorger als Techniker zu sein.

Weitere Fragen? Natürlich! Wo haben die Spammer denn die E-Mailadresse her? Machen wir mal zusammen google und suchen einfach mal nach der E-Mailadresse. Ach 6 Einträge? Das können die Spammbots auch. Wirklich? Wirklich!

Und wieder jemandem IT-Allgemeinbildung verschafft. Evtl. sollte ich zu den Pfadfindern gehen. Jeden Tag eine gute Tat!

Android Handy – Was brauche ich, was will ich

Es gibt ja immer mal wieder in Unternehmen die (undurchdachte) Idee den Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten ihre E-Mails und Dateien auf ihrem privaten Mobilfunkgerät oder Tablet abzurufen. Bring your own device. Ok, vom administrativen Aufwand und vom sicherheitsrelevantem Standpunkt eine Farce aber es hat auch Vorteile. Ich darf mir als Testuser ein neues Android Handy kaufen.
Nur welches ist im Moment angesagt, welches hat Spielereien, die nur Strom fressen und was brauche ich unbedingt?
Auf folgende Features kann und will ich nicht verzichten:

  • durchschnittliche Größe – Bedienung mit einer Hand möglich (ich will mir keine riesige Platte an den Kopf halten beim Telefonieren)
  • geringes Gewicht
  • erweiterbarer Speicher
  • möglichst lange Akkulaufzeit
  • aktuelle Android Version

So, die großen Mischlinge, welche behaupten Smartphone zu sein aber nicht in die Hosentasche passen fallen schon einmal raus. Schauen wir weiter. E-Mailfunktion, Webbrowser, Kalendersynchronisation, Kamera (Schnappschüsse, für eine Fotosession nehme ich doch lieber meine Spiegelreflex) bieten sie alle. Dann mal los auf das Angebot und durchklicken.
Ich fange einmal an und sortiere alles aus was eine veraltete Android Version hat. Eine 4.1 Jelly Bean sollte es schon sein. Dann kommt alles weg was einen Stift mitliefert. Ich habe einmal versucht mein Mobilfunkgerät als Notizzettel zu nutzen aber wenn mir eingefallen ist, dass ich etwas aufgeschrieben habe, wusste ich auch was es war. Das spare ich mir auf für die Zeit in der mein Gehirn nicht mehr so gut funktioniert. Und wenn ich dann doch einmal etwas notieren möchte kann ich dies auch über die Tastatur eingeben.
Als nächstes alles weg über 4 Zoll-Display. Ich will für mein Handy keinen zusätzlichen Rucksack kaufen.
Nach dem Lesen von diversen Tests und Produktübersichten bin ich immer wieder zum Samsung Galaxy S3 mini gestößen.
Optimale Größe, gute Ergebnisse, leicht. Exakt was ich suche. Alternativ könnte ich mich für das Samsung Galaxy S4 Mini entscheiden. Ein wenig größer aber das müsste ich einmal in die Hand nehmen um zu schauen wie ich damit umgehen kann.
Bring your own device ist schon ganz schön kompliziert, gerade wenn man kein „own“ device sein Eigen nennt. :) Ich glaube ich bleibe erst noch ein paar Wochen bei meinem Geschäftshandy und schaue mir nach der Markteinführung das S4 Mini an und entscheide danach spontan ob es das S3 oder das S4 sein soll.
Ihr habt gute Alternativen? Immer raus damit.

Goodbye, good old LAN-Party!

Wer erinnert sich nicht gern daran zurück? Ganze Wochenenden mit Schlafsack, Energy Drinks und dem damals noch recht voluminösen Rechner inkl. Bildschirm pilgerte man zu ländlichen Turnhallen und Vereinsheimen. Schlaf war definitiv Mangelware, Duschen wurde überbewertet und wer seine Festplatte nicht gut genug gesichert hatte, wurde schnell zum Gespött des Wochenendes, wenn das eine oder andere private Video nicht richtig gesichert war. LAN-Partys waren über viele Jahre ein kleines Highlight. Man traf sich mit zahlreichen anderen – überwiegend männlichen Gamern und maß seine Fähigkeiten bei Counterstrike und Starcraft in Gruppen, Clans und Einzeltournieren. Daneben spielte der Austausch von Filmen, Musik und neuen Programmen eine enorme Rolle. Aber auch Nicht-Gamer waren gern gesehene Gäste und die Veranstaltungen waren der Place to be.

Heutzutage sitzen die Gamer alleine in ihrem Zimmer und verschanzen sich. Die bewegen sich nicht mal raus, um sich ein neues Spiel zu kaufen – die spielen heute Onlinespiele. Die alten Discs stehen unberührt bei denen zuhause rum und langweilen sich zum Spieltode. Die haben es eigentlich verdient, dass sie wieder wertgeschätzt werden. Das werden sie: vom Online-Portal Music Magpie. Hier kann man seine alten CDs, DVDs und Spiele loswerden. Dafür muss man sich lediglich von den Discs trennen, Barcodes eingeben, den Preisvorschlag akzeptieren und die Scheiben versenden. Für das Versenden gibt es einen kostenlosen Versandaufkleber. Diesen kann man sich entweder bequem ausdrucken. Ist der Drucker kaputt, kann man sich den Aufkleber auch per Post zuschicken lassen. Dann heißt es: warten. Nach wenigen Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Bankkonto. Das könnte man ja wieder in die nächste LAN-Party stecken: Chips, Schokolade und ein paar gute Spiele und schon versetzt man sich wieder in alte Zeiten. Viel Spaß dabei!

Das Leid mit dem Handy

Ohne mobile Kommunikation kann man sich das Businessleben heutzutage ja gar nicht mehr vorstellen. So auch meine User, die mit Handy und Smartphone, Blackberry oder Tablet ihre E-Mails abrufen. Nachdenken tut darüber kaum noch jemand. So auch nicht ein aufgebrachter User, welche mich am Neujahrsmorgen anrief. Seine Roaminggebühren für den Dezember belaufen sich auf mehrere tausend Euro und ich sollte doch einmal die Rechnung prüfen. Ich teilte ihm freundlich mit, dass ich das nicht kann und ich mich mit dem Provider in Verbindung setzen müsste. Ich bin für Unterstützung, Hilfe bei IT-Problemen der richtige. Mit Handytarifen habe ich nichts am Hut. Weiter zu allnetflat-tarifvergleich.de
Das Gespräch verlief dann in oberflächlichen Smalltalk und der Herr erzählte mir, dass er über die Weihnachtsfeiertage für 2 Wochen in Indien gewesen sei um seine Tochter zu besuchen.
Mhh – mehrere tausend Euro Handyrechnung – Auslandsaufenthalt – irgendwie kam mir dies komisch vor.
Auf meine Nachfrage hin hat mir der werte Herr versichert, dass er sein Telefon zwar dabei hatte, aber nicht genutzt hat. Er hat lediglich auf dem Heimflug die ganzen E-Mails gelesen, welche während seinem Aufenthalt in indien auf dem Gerät eingegangen sind.
Ahh ja. Das sein Gerät einen Pushservice nutzt, welcher die E-Mails automatisch in einem bestimmten Zeitintervall abruft und dadurch im Ausland Roaminggebühren anfallen war schnell erklärt – verstanden habe ich mich allerdings nicht gefühlt. Die Anfrage zwecks der Rechnung beim Provider habe ich dann aber storniert.
Hier hilft leider nur Lernen durch Schmerzen. Wie er die Kosten seinem Chef erläutert ist dann wohl nicht mehr mein Problem.
Vielleich hätte sich mein Gesprächspartner lieber vor der Reise über günstige Smartphone Handytarife informieren sollen.
In der heutigen Zeit bekommt man doch für jedes Mobiltelefon den passenden Vertrag, ob iOS, Android Handy oder Windows Phone. Für jeden das richtige Mobiltelefon und für jeden der richtige Vertrag.

E-Mail Signaturen Think before print – Save trees, save paper

Was gehen mir diese riesigen Signaturen, Disclaimer, Think before Print, etc.  Dinger auf den Geist.

Man bekommt eine E-Mail mit 2 Zeilen Text, einer 7 Zeilen Signatur in welcher 3x der Name des Absenders steht, einem 24 Zeilen Disclaimer und einem sechszeiligen „Think before Print“-Hinweis.

Wenn ich jetzt diese E-Mail doch, aus welchem Grund auch immer, ausdrucken will – oder muss – verbrauche ich ca.3x soviel Papier wie eigentlich nötig. Ich verbrauche mehr Toner. Es wird x mal mehr Energie verbraucht um die E-Mail durch die Welt zu befördern. Das Ende vom Lied ist, dass diese Hinweise der Umwelt nicht nutzen sondern eher Schaden zufügen. Wer eine E-Mail ausdrucken will, wird dies tun. Ob sich in der E-Mail ein Hinweis befindet darüber nachzudenken oder nicht.

Also bitte entfernt diesen Blödsinn aus euren Signaturen. Danke.

Abhängig von der Technik

IT Systeme haben natürlich ab und an einmal eine Störung und sind nicht erreichbar. So geschehen bei uns mit der allgemeinen Zeiterfassung. Was dies für den Einzelnen für eine Auswirkung hat war mir aber bislang nicht bewusst.
Frau K. rief bei mir an und erkundigte sich warum die Zeitbuchungen nicht sichtbar sind. Ich erklärte ihr, dass eine Störung der Zeiterfassung vorliegt und die Daten neu importiert werden müssen. Diese sind dann am nächsten Tag sichtbar. Ganz aufgelöst fragte mich Frau K. wie sie denn dann wissen soll, wann sie heute Feierabend hat. Sie besitzt keine Uhr und woher soll sie denn jetzt wissen wann sie heute Morgen im Büro war? Mein Versuch, sie danach zu fragen wo denn die Sonne heute Morgen stand als sie das Büro betreten hat, wurde mit einem abwertendem „Woher soll ich das wissen?“ quittiert. Ohne entsprechende Mitarbeit kann ich nun auch nicht helfen.
Ich hoffe Frau K. ist nicht geblieben bis die Zeiterfassung wieder funktionierte. Das dauerte nämlich noch wesentlich länger als einen Werktag.