gesperrte Passwörter in Firefox oder Chrome speichern

Auf einigen Internetseiten wird – oft aus gutem Grund – die Speicherung von Passwörtern unterbunden. Gerade Banken und Bezahldienste machen dies aus Sicherheitsgründen. Bei anderen Plattformen ist der Sinn dahinter schwerer oder gar nicht zu durchschauen. Da ich der Meinung bin, dass jedem Internetsurfer die Entscheidung ob er ein Passwort speichern möchte oder nicht frei überlassen werden sollte möchte ich euch heute ein paar Addons für die gängigsten Browser vorstellen, die auch auf Seiten, welche die Passwortspeicherung unterbinden, diese Sperre aushebeln.

Die Firefox-Erweiterung RememberPass bietet dem Firefox-Nutzer das Speichern der Zugangsdaten auf allen Webseiten an. Ob und auf welchen Seiten ihr euer Passwort speichern wollt liegt aber natürlich weiterhin an eurem gesunden Menschenverstand.

Im Chrome nennt sich die Erweiterung Autocomplete = on. Nach der Installation werden Passwörter dann auch auf eigentlich gesperrten Seiten gespeichert.

Für die ein oder andere Seite recht nützlich. Alternativen bieten natürlich lokale Passwortsafes wie KeePass oder Onlinespeicher wie LastPass.

Goodbye, good old LAN-Party!

Wer erinnert sich nicht gern daran zurück? Ganze Wochenenden mit Schlafsack, Energy Drinks und dem damals noch recht voluminösen Rechner inkl. Bildschirm pilgerte man zu ländlichen Turnhallen und Vereinsheimen. Schlaf war definitiv Mangelware, Duschen wurde überbewertet und wer seine Festplatte nicht gut genug gesichert hatte, wurde schnell zum Gespött des Wochenendes, wenn das eine oder andere private Video nicht richtig gesichert war. LAN-Partys waren über viele Jahre ein kleines Highlight. Man traf sich mit zahlreichen anderen – überwiegend männlichen Gamern und maß seine Fähigkeiten bei Counterstrike und Starcraft in Gruppen, Clans und Einzeltournieren. Daneben spielte der Austausch von Filmen, Musik und neuen Programmen eine enorme Rolle. Aber auch Nicht-Gamer waren gern gesehene Gäste und die Veranstaltungen waren der Place to be.

Heutzutage sitzen die Gamer alleine in ihrem Zimmer und verschanzen sich. Die bewegen sich nicht mal raus, um sich ein neues Spiel zu kaufen – die spielen heute Onlinespiele. Die alten Discs stehen unberührt bei denen zuhause rum und langweilen sich zum Spieltode. Die haben es eigentlich verdient, dass sie wieder wertgeschätzt werden. Das werden sie: vom Online-Portal Music Magpie. Hier kann man seine alten CDs, DVDs und Spiele loswerden. Dafür muss man sich lediglich von den Discs trennen, Barcodes eingeben, den Preisvorschlag akzeptieren und die Scheiben versenden. Für das Versenden gibt es einen kostenlosen Versandaufkleber. Diesen kann man sich entweder bequem ausdrucken. Ist der Drucker kaputt, kann man sich den Aufkleber auch per Post zuschicken lassen. Dann heißt es: warten. Nach wenigen Tagen ist das Geld dann auf dem eigenen Bankkonto. Das könnte man ja wieder in die nächste LAN-Party stecken: Chips, Schokolade und ein paar gute Spiele und schon versetzt man sich wieder in alte Zeiten. Viel Spaß dabei!

Das Leid mit dem Handy

Ohne mobile Kommunikation kann man sich das Businessleben heutzutage ja gar nicht mehr vorstellen. So auch meine User, die mit Handy und Smartphone, Blackberry oder Tablet ihre E-Mails abrufen. Nachdenken tut darüber kaum noch jemand. So auch nicht ein aufgebrachter User, welche mich am Neujahrsmorgen anrief. Seine Roaminggebühren für den Dezember belaufen sich auf mehrere tausend Euro und ich sollte doch einmal die Rechnung prüfen. Ich teilte ihm freundlich mit, dass ich das nicht kann und ich mich mit dem Provider in Verbindung setzen müsste. Ich bin für Unterstützung, Hilfe bei IT-Problemen der richtige. Mit Handytarifen habe ich nichts am Hut. Weiter zu allnetflat-tarifvergleich.de
Das Gespräch verlief dann in oberflächlichen Smalltalk und der Herr erzählte mir, dass er über die Weihnachtsfeiertage für 2 Wochen in Indien gewesen sei um seine Tochter zu besuchen.
Mhh – mehrere tausend Euro Handyrechnung – Auslandsaufenthalt – irgendwie kam mir dies komisch vor.
Auf meine Nachfrage hin hat mir der werte Herr versichert, dass er sein Telefon zwar dabei hatte, aber nicht genutzt hat. Er hat lediglich auf dem Heimflug die ganzen E-Mails gelesen, welche während seinem Aufenthalt in indien auf dem Gerät eingegangen sind.
Ahh ja. Das sein Gerät einen Pushservice nutzt, welcher die E-Mails automatisch in einem bestimmten Zeitintervall abruft und dadurch im Ausland Roaminggebühren anfallen war schnell erklärt – verstanden habe ich mich allerdings nicht gefühlt. Die Anfrage zwecks der Rechnung beim Provider habe ich dann aber storniert.
Hier hilft leider nur Lernen durch Schmerzen. Wie er die Kosten seinem Chef erläutert ist dann wohl nicht mehr mein Problem.
Vielleich hätte sich mein Gesprächspartner lieber vor der Reise über günstige Smartphone Handytarife informieren sollen.
In der heutigen Zeit bekommt man doch für jedes Mobiltelefon den passenden Vertrag, ob iOS, Android Handy oder Windows Phone. Für jeden das richtige Mobiltelefon und für jeden der richtige Vertrag.